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21 Februar
Agostino Steffani in einem Ölporträt von Gerhard Kappers, um 1714. https://commons.wikimedia.org/wiki/File:1714_circa_Gerhard_Kappers,_Agostino_Steffani,_oil_on_canvas,_89_x_69_cm.jpg Jochen Meiners (Hrsg.), Heiko Laß (Bearb.), Hans-Georg Aschoff et al.: Reif für die Insel. Das Haus Braunschweig-Lüneburg auf dem Weg nach London. Dresden: Sandstein Verlag. S. 109.

Agostino Steffani. Spurensuche im Frankfurter Dom zu einem großen Komponisten der Wende zum 18. Jahrhundert

Ort Frankfurt am Main
Veranstaltungsort Dom, Domplatz 1
Datum
Uhrzeit 16:00h - 17:00h

Agostino Steffani. Spurensuche im Frankfurter Dom zu einem großen Komponisten der Wende zum 18. Jahrhundert

Sonderführung
Teilnahme 4 Euro / ermäßigt 3 Euro
Um vorheriger Anmeldung wird gebeten fuehrungen@dommuseum-frankfurt.de / 069 800 87 18 290
Treffpunkt in der Vorhalle des Frankfurter Doms

Im Januar 2026 feierte die Oper „Amor vien dal destino“ von Agostino Steffani (*1654 in Padua) an der Oper Frankfurt Premiere – eine spektakuläre Barockoper um Liebesverwicklungen antiker Götter und Helden rund um die Gründung Roms.

Steffani war lange vergessen – dabei setzte er nicht nur an den Residenzen und Fürstenhöfen von München bis Hannover als renommierter Musiker und Komponist Maßstäbe, beeinflusste Komponisten wie Händel und Telemann. Er war auch als Diplomat in vielen Städten Europas unterwegs, als Vermittler zwischen den Kurfürsten, zwischen Kaiser und Papst. 1728 weilte er in Frankfurt. Von hier sollte ihn sein Weg nach Italien führen, wo er sich zur Ruhe setzen wollte. Am 12. Februar 1728 starb er in Frankfurt an einem Schlaganfall und wurde im Dom beigesetzt.

Anlässlich der Neuinszenierung von Steffanis Oper lädt das Dommuseum ein zu einer Spurensuche in den Frankfurter Dom.

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